Methode

Die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie zählt neben der analytischen Psychotherapie und der Verhaltenstherapie zu den drei staatlich anerkannten Richtlinienverfahren. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich begründet und sie ist bei vielfältigen psychischen Problemen einsetzbar.

In der Tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie werden akute psychische Beschwerden als Ausdruck von aktuell wirksamen, inneren bzw. unbewussten Konflikten verstanden. Diese inneren Konflikte haben ihren Ursprung in der individuellen lebensgeschichtlichen Entwicklung des Einzelnen und stehen meist im Zusammenhang mit sich wiederholenden Verhaltens- und Beziehungsmustern, die zu Leidensdruck führen und die Bewältigung des Alltags erschweren.

In der Psychotherapie geht es darum, die individuellen inneren Konflikte vor dem Hintergrund der eigenen Lebensgeschichte  bewusst zu machen, gemeinsam zu verstehen und "im Hier und Jetzt" zu bearbeiten. Neben der Verringerung der akuten psychischen Beschwerden ist das Ziel der Psychotherapie, eine vertiefte Selbsteinsicht zu gewinnen, Beziehungen zu anderen Menschen flexibler gestalten zu können und schlußendlich eine zufriedenere Lebensweise zu erreichen. Neben dem intellektuellen Erkenntnisprozess geht es im Therapieverlauf vor allem um das emotionale Erleben der begleitenden Gefühle. Die Grundlage hierfür bildet eine gute, vertrauensvolle therapeutische Beziehung, die es ermöglicht auch schwierige Themen, die z.B. von Trauer, Scham- oder Schuldgefühlen begleitet sind, offen anzusprechen. Die Therapie findet im Sitzen mit gegenseitigem Blickkontakt statt.

 

Ich biete Erwachsenen ab 18 Jahren therapeutische Unterstützung u.a. bei:

  • Depressionen

  • Ängsten

  • Burn-out, Stress und Erschöpfung

  • Anpassungsstörungen nach besonderen Lebensereignissen

  • psychosomatischen Erkrankungen

  • Zwangsstörungen

  • Essstörungen

  • Beziehungsstörungen

  • Selbstwertproblemen und Identitätskrisen

  • Persönlichkeitsstörungen

  • sexuellen Störungen